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Was gibt es in Jesolo und der Umgebung zu sehen und zu tun?

Jesolo: Lage und Anreise

Jesolo ist eine Küstengemeinde an der venezianischen Küste mit Blick auf das Adriatische Meer. Der von den Flüssen Sile und Piave eingerahmte Lido erstreckt sich auf einer Fläche von 15 km von West nach Ost, von der Mündung des Piave Vecchio bis nach Cortellazzo. Der Strand (der Jahr für Jahr mit der begehrten Blauen Flagge ausgezeichnet wird) ist auch als Faro di Jesolo (Leuchtturm von Jesolo) bekannt, ein Name, den er dem auf der gegenüberliegenden Seite hervorstechenden, einsamen Leuchtturm verdankt.

Sie können Jesolo mit dem Auto oder mit dem Zug erreichen, wobei Sie in Mestre oder San Donà di Piave aussteigen und einen Bus nehmen. Der Bus Express fährt außerdem von allen Flughäfen Venetiens ab und bringt Sie direkt in die Stadt. Das Gebiet von Jesolo grenzt an Cavallino Treporti und ist vom Garden Paradiso aus leicht mit dem Fahrrad zu erreichen, dank des sicheren und schnell beleuchteten Radwegs auch nachts!

Sehenswürdigkeiten in und um Jesolo

Jesolo ist das ganze Jahr über eine sehr lebhafte Stadt, zu deren Sehenswürdigkeiten auch die nichtweit vom Strand entfernten Plätze gehören. Die Piazza Mazzini ist immer belebt und voller kleiner Cafés, in denen Sie morgens oder nach dem Mittagessen auf einen Drink einkehren können. Spazieren Sie am Nachmittag durch die Fußgängerzone und genießen Sie die Düfte der Blumen und Pflanzen im Park der Piazza Casa Bianca.

Wenn Sie sich für Geschichte begeistern, können Sie in Jesolo das große archäologische Gebiet der antiken Stadtmauern oder das Militärhistorische Museum Vidotto besuchen, das eine Privatsammlung von Kriegsgegenständen vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart beherbergt, die mit Leidenschaft von Generation zu Generation gesammelt wurde. Unter den kuriosesten Relikten im Garten des Museums zählt sogar ein Panzer!

Strand, Meer und Entspannung!

Der Lido di Jesolo ist ein Muss für alle Besucher der Stadt! Der seit mehreren Jahren mit der Blauen Flagge ausgezeichnete Strand erstreckt sich über 15 km und ist der perfekte Ort, um eine erholsame Pause einzulegen und im Meer zu schwimmen.

Entlang der Küste finden Sie sowohl voll ausgestattete Plätze (mit Sonnenschirmen, Liegen und Kiosken, an denen Sie auch Essen kaufen können) als auch freie Strandabschnitte, an denen Sie sich im Kontakt mit der Natur entspannen können. Nur ein paar Schritte vom Meer entfernt liegt der Pinienwald von Jesolo, ein ideales Ziel für einen Spaziergang im Grünen.

Jesolo und die Natur, auch mit dem Fahrrad

Das Ökosystem der Lagune ist ein außergewöhnlicher Ort für alle Anhänger des Umwelttourismus: Es beherbergt eine wilde Flora und Fauna und kann zu Lande (zu Fuß oder mit dem Fahrrad) und auf dem Fluss entlang der Kanu- und Kajakrouten, sogar mit einem historischen Boot, besucht werden. Insbesondere vom Fluss aus können Sie die ganze Schönheit der Kombination aus Wasser und felsigen Klippen erfassen.

Die Radwege folgen den alten Handelsrouten, darunter auch die Litoranea Veneta, die parallel zum Meer verläuft und über die Wasserwege des Sile, Piave, Livenza und Tagliamento ins Hinterland führt. Sie können aus einer Reihe von Routen wählen, die durch die Weinanbaugebiete führen, die einst die Republik der Serenissima versorgten. Mieten Sie Ihr Fahrrad am Eingang des Garden Paradiso und machen Sie sich auf ins Abenteuer!

Wo kann man in Jesolo einkaufen?

Die Einkaufsstraße in Jesolo ist die Via Bafile, an der viele Geschäfte liegen, die in der Hochsaison von morgens bis spät in die Nacht geöffnet sind. Entlang der Einkaufsstraße können Sie die Schaufenster der Boutiquen, kleinen Geschäften und Kunsthandwerksläden bewundern, in denen auch schöne Souvenirs zum Verkauf stehen.

Jesolo hat die längste Fußgänger-Einkaufsstraße Europas: Hier wird es Ihnen nie langweilig! Im Sommer finden in der Stadt auch verschiedene Märkte mit typischen Produkten, Geschenken und Antiquitäten statt.

Gehen Sie leidenschaftlich gerne shoppen? Dann machen Sie einen Ausflug zum Outlet di Noventa di Piave, das Sie mit seinen vielen Geschäften und Marken begeistern wird. Es liegt nicht weit von Jesolo entfernt und leicht mit dem Auto oder dem Bus zu erreichen.

Wo und was kann man in Jesolo essen?

Jesolo ist voller typischer Restaurants, in denen Sie gut essen und besonders lokale Spezialitäten wie Fisch und Gemüse aus dem Hinterland genießen können. Auf den Plätzen und in den Fußgängerzonen gibt es viele Lokale für alle Bedürfnisse und Tageszeiten: vom Frühstück bis zum Mittagessen, vom Aperitif bis zum Abendessen. Lassen Sie sich von den ausgehängten Speisekarten inspirieren und probieren Sie all die traditionellen Gerichte!

Für ein wirklich unvergessliches Erlebnis gehen Sie abends an den Strand und gönnen Sie sich einen Aperitif in Ihrem Lieblingsclub. Beginnen Sie den Abend richtig und genießen Sie einen Drink, während Sie die Schönheit des Meeres bewundern.

Was gibt es in Jesolo zu tun? Wasserparks, Sehenswürdigkeiten und Nachtleben

Wenn Sie mit Kindern reisen empfehlen wir unbedingt einen Ausflug in den Wasserpark. Bringen Sie sie in den Caribe Bay für einen Tag voller Spaß und Unterhaltung! Und wenn es regnet? Viele Attraktionen in Jesolo können auch bei Regen besichtigt werden, darunter z. B. das Sea Life Acquarium und der Tropicarium Park, in dem Sie viele exotische Fischarten bewundern können.

Auch das Nachtleben von Jesolo hat einiges zu bieten: Verbringen Sie den Abend in einer Disco oder in einer der über die Stadt verstreuten Kneipen und tanzen Sie bis zum Morgengrauen! Im Sommer erwacht die Stadt zum Leben mit einem Kalender voller Veranstaltungen und Shows, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Wenn Sie es lieber etwas ruhiger angehen lassen, empfiehlt sich das Riesenrad mit klimatisierten Kabinen, von denen aus Sie in der Kühle des Sommers die Aussicht auf die gesamte Küste genießen können. Das Rad macht drei Umdrehungen und ist bis spät geöffnet – ein idealer Weg, um den Abend romantisch ausklingen lassen und die Lichter entlang der Küste zu bewundern.

Möchten Sie auch die Umgebung von Jesolo besuchen? Hier sind einige Tipps für Sie!

Dörfer in der Nähe von Jesolo, die einen Besuch wert sind

Wenn Ihnen die Stadt Jesolo nicht genug ist, können Sie vom Garden Paradiso aus auch einige malerische Dörfer in der Umgebung besuchen. Die Märkte und Geschichte von Cavallino und die Sandbänke zum Reiten und Fischen im Hinterland von Ost-Venedig sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Ein Ausflug lohnt sich auch zu den Laguneninseln Murano, Burano und Torcello: antik, farbenfroh und voller Spezialitäten, die es zu entdecken oder zu probieren gilt.

Lust auf einen Tagesausflug? Venedig, Padua, Treviso, Chioggia und Eraclea sollten Sie sich nicht entgehen lassen – allesamt Städte, deren Geschichte und Stadtform besonders durch das Wasser geprägt wurden.

Die interessantesten Dörfer und Städte in der Nähe von Jesolo, die einen Besuch wert sind

Venedig: die Serenissima della Laguna

Venedig ist vom Garden Paradiso aus mit der Fähre von Punta Sabbioni oder Treporti zu erreichen, wo Sie bequem mit dem Fahrrad, dem Bus oder dem Auto ankommen können.

Der venezianische Schriftsteller Tiziano Scarpa schreibt, ein Spaziergang in Venedig sei wie „ein Spaziergang durch einen endlosen, auf dem Kopf stehenden Wald, einen unglaublichen, auf dem Kopf stehenden Wald“. In der Tat ist die Stadt ist ein gigantischer Pfahlbau, dessen Pfähle die Paläste stützen (und Sie werden feststellen, dass einige von ihnen im Laufe der Zeit gesunken und deshalb schief geworden sind), während die Basilika San Marco und der Dogenpalast auf Flößen aus Walnussholz ruhen. Packen Sie einen Reiseführer in Ihren Rucksack und machen Sie sich auf, um die schönste Stadt der Welt zu entdecken.

Auf dem Festland: Padua und Treviso

Sie können Padua und Treviso schnell mit dem Zug oder Auto erreichen und dort einen fantastischen Tag verbringen: die zwei Städte römischen Ursprungs (Patavium und Tarvisium) waren einst auch Teil der venezianischen Herrschaft.

Wenn Sie sich für einen Besuch in Padua entscheiden, gibt es ein bekanntes Sprichwort, das die Stadt gut beschreibt: „Città dei tre senza“ (Stadt der drei ohne). Das erste „ohne“ ist die „Wiese ohne Gras“ (Prato della Valle, ein großer elliptischer Platz, der von Statuen umgeben ist und früher als Arena diente). Das zweite ist das „Café ohne Türen“ (das Café Pedrocchi, das mit einem doppelten Eingang gebaut wurde, um den Durchgang der Kunden zu erleichtern; berühmt ist es für den Pedrocchi-Kaffee, der ohne Löffel serviert wird). Und schließlich der „Heilige ohne Namen“ (Sant‘Antonio da Padova – so berühmt, dass er einfach der Heilige genannt wird; ihm ist auch die gleichnamige Basilika gewidmet). Beginnen Sie mit den „Drei ohne“ und erkunden Sie dann den Rest der Stadt!

Treviso ist weltberühmt für seinen roten Radicchio, ein Wintergemüse, das in vielen Rezepten verwendet wird: von Pizza bis Pasta, oder auch einfach im Ofen gegart. Die Stadt ist auch die Heimat des Tiramisu: eine Delikatesse, die sich keine Naschkatze entgehen lassen sollte! Wenn Sie mehr über die Geschichte Trevisos erfahren möchten, machen Sie einen Spaziergang durch das Stadtzentrum, bewundern Sie den eigenartigen Brunnen Fontana delle Tette und besuchen Sie die Städtischen Museen und die Kirche Santa Caterina (aus dem 14. Jahrhundert), die eine reiche archäologische Abteilung mit einer Sammlung von Stücken aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. bis hin zum frühen Mittelalter bietet.

An der Küste: Chioggia und Eraclea

Chioggia ist nur wenige Kilometer von Jesolo entfernt und von Venedig aus auch mit einem Radweg verbunden. An einigen Stellen ähnelt das historische Zentrum verblüffend dem der Serenissima – so sehr, dass einige Filmproduktionen es als Kulisse für Filme genutzt haben, die den Eindruck erwecken, direkt hinter dem Canal Grande aufgenommen worden zu sein. Chioggia ist der größte Hafen für die Ankunft der Fischerboote und den Verkauf von frischem Fisch in der gesamten Region Venetien: Wenn Sie hier einen Halt zum Mittag- oder Abendessen einlegen, probieren Sie unbedingt den Fang des Tages!

Eraclea liegt weiter östlich, oberhalb von Jesolo, und ist wegen seiner natürlichen Schönheit als „grüne Perle der Adria“ bekannt. Auf seinem Gebiet erstreckt sich ein riesiger Pinienwald, der sich perfekt für eine kühle Fahrradtour oder einen Spaziergang eignet, und die Laguna del Mort, deren Geschichte fast so eigenartig ist wie ihr Name, der „Lagune des Todes“ bedeutet. Bis Mitte der 1930er Jahre war dieser Abschnitt die Mündung des Flusses Piave, der bei Hochwasser ein Süßwasserbecken bildete, das im Laufe der Zeit brackig und lagunenartig wurde (eine „tote“ Stelle des Flusses).

Vom Meer aus können Sie sich auch in die Berge aufmachen und auf einer faszinierenden Tour durch die Dolomiten einige berühmte Städte wie Cortina d‘Ampezzo besuchen.

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