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Ausflüge

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Wanderungen am Litorale di Cavallino

Auf dieser Wanderung durch die geografisch und geschichtlich wichtigsten Orte des Gebietes, können Sie die typischen bäuerlichen Landschaften und die Seebadeorte entdecken.

Empfohlene Jahreszeit: von April bis November.

Wegverlauf: Porte del Cavallino - Damm des Canale Pordelio - Cavallino - Via Fausta - Via del Fante - Strand - Leuchtturm - Hafenbecken - Cavallino-Brücke - Porte del Cavallino.

Länge: ungefähr 7,6 km - Dauer: ungefähr 2,30 Stunden.

Wegbeschaffenheit: Die Wanderung verläuft am Anfang auf nicht geteertem Weg entlang dem Flussdamm, dann (ungefähr 1,3 km) über eine asphaltierte Straße und zuletzt teils durch geteerte, teils durch ungeteerte Wege.

Anmerkung: Achtung auf den Kraftfahrzeugverkehr entlang der Via Fausta!

Zu sehen:

  • Porte del Cavallino, geschichtsträchtige Zufahrt zur Lagune, mit dem Pordelio-Kanal und mit der Venetischen Küstenstraße verbunden.
  • Die Lagunenlandschaften der Valle Cavallino und des d'Arco-Kanals, mit den typischen Gebäuden, den Eindämmungen und den Tamarisken.
  • Der historische Ortskern von Cavallino.
  • Die Gärten.
  • Das an die Dünen, den Pinienwald und den Strand angrenzende Brachland.
  • Die Flussmündung, der Leuchtturm und der Tourismushafen.
  • Die Fischerboote, die Waagen und die Gegend um den Sile Piave Vecchia, mit dem Schilf und der typischen Vogelwelt.

Fahrt entlang der Kuesten von Venedig

Wegverlauf:
Ca' Savio (Abfahrt von der gleichnamigen Straße) - Dünen und Kuestenwald - Punta Sabbioni - Überfahrt mit dem Fährschiff - Lido di Venezia - Malamocco - Alberoni - Überfahrt mit dem Fährschiff - Santa Maria del Mare - San Pietro in Volta - Murazzi - Pellestrina - Ca' Roman - Überfahrt mit Fährschiff - Chioggia

Laenge: 32 km

Von Ca' Savio aus fährt man entlang der gleichnamigen Straße entlang und biegt, bevor man zum Meer gelangt, nach rechts auf die Via Adige. Dann muss man nach links auf die Via Pealto und dann wiederum nach rechts auf die Via Montello. Auf der linken Seite führen zahlreiche Strassen durch die Waldküste bis zum Strand. Ein Halt lohnt sich, um diesen Teil der Küste zu besuchen, der teilweise sein ursprüngliches Aussehen bewahrt hat: Die Dünen wurden hier nicht eingeebnet und die Vegetation nicht zerstört, um Badeorten Platz zu machen.

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Via Montello führt zum Anfang des ungefähr 1 km langen Schutzdeiches, der die Hafenmündung von San Nicolò abgrenzt. Wenn man links abbiegt erreicht man das offene Meer und den Leuchtturm "La Pagoda".

Wendet man hingegen nach rechts, so gelangt man über die Uferpromenade Dante Alighieri nach Punta Sabbioni, wo es ständig von Leuten und Booten wimmelt. Hier befindet sich der Anlegeplatz für das Fährschiff nach Lido di Venezia (ca. halbstuendig).

Nachdem man das Fahrrad auf der Fähre sichergestellt hat, kann man während der Überfahrt die herrliche Strecke von der Hafenmündung zur inneren Lagune genießen und den Zauber der venezianischen Paläste, die sich nach und nach am Horizont abzeichnen, wahrnehmen.

Am Lido, dem bekannten venezianischen Strand, steigt man beim Landungssteg Santa Maria Elisabetta oder San Nicolò aus. Von hier aus wird die Fahrt gegen Süden fortgesetzt. Man biegt in die Via Sandro Gallo, die ab der Brücke Via Malamocco heißt, und gelangt bei der Riva di Corinto zur Lagune: in unmittelbarer Nähe liegt die Isola del Lazzaretto Vecchio, zu Zeiten der Serenissima eine Beherbergung für ansteckend Kranke und heute ein Heim für Hunde.
Weiter rechts die Insel San Lazzaro degli Armeni, antikes Leprakrankenhaus, das seit 1700 die armenischen Mechitar-Anhänger beherbergt.
Mit der Fähre der Linie 20 kann man auf die Insel gelangen, um die Kirche und das kürzlich restaurierte Kloster mit den wertvollen Kunstwerken, sowie die noch immer funktionierende Druckerei zu besuchen.
San Lazzaro stellt die einzige nicht verwahrloste kleinere Laguneninsel dar: sie dient als Beweis dafür, dass sich dank einer überlegten Lebensweise unzählige kulturelle, sportliche und kunsthandwerkliche Tätigkeiten entwickeln können.

 

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In der Nähe der Pferdereitbahn kommt man auf die Hauptstraße zurück und fährt über eine gerade Strecke, bis man nach einer scharfen Kurve plötzlich wieder das Ufer der Südlagune vor sich hat: hier geht der Blick zur Insel Poveglia und zum kleinen Ort Malamocco.
Das einsame Inselchen, einstmals reich an Weinbau und Salzvorkommen, ist heute verwahrlost.
Noch einige Kilometer und man erreicht Alberoni, wo ein Strandbesuch zur Pflicht wird. Hohe, mit der typischen Vegetation bedeckt Dünen machen diesen Ort zu den letzten noch unberührten Küstenabschnitten der nördlichen Adria. Genau hier drehte Visconti die Aufnahmen zu seinem Film "Tod in Venedig".

Der Via del Faro folgend erreicht man die südliche Spitze und nach zehnminütiger Überfahrt kommt man auf die Hafenmündung von Malamocco, wo man in Santa Maria del Mare anlegt. Die Insel Pellestrina ist eine schmale, lange Landzunge zwischen Meer und Lagune. Vor der Gewalt des Wassers wurde sie mit einer der mächtigsten Schutzvorrichtungen gesichert, die die Serenessima je geschaffen hat, um ihre Stadt vor dem Meer zu bewahren.
Die " Murazzi" säumen hier die Küste und wachen über die kleinen Fischerdörfer, deren Geräusche, Rufe und Stimmen die Stille der Lagune unterbricht: San Pietro in Volta, Portosecco - einst Hafen und heute vom Sand bedeckt, San Antonio und Pellestrina.

Nach dem Friedhof von Pellestrina radelt man - nur wenige Meter vom Meer entfernt - an den großen, aus Istrien herbeigeführten Steinblöcken vorbei, die die „Murazzi" bilden. Um sich von Ca' Roman nach Chioggia umsetzen zu lassen, muss man wieder zurück nach Pellestrina zur Hafenmündung, wo häufig öffentliche Fähren verkehren.

Anmerkung: Es ist ratsam, sich vor der Abfahrt eingehend zu erkundigen.

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